Claudia Bartscherer

hingebend. empathisch. meerverliebt.

„Ist das Licht des Yoga einmal angezündet, verlischt es nie mehr.“

Ausbildungen:

Hatha Yoga Ausbildung (Yogaschule Schildkröte)

Fortbildungen:

Achtsames Selbstmitgefühl MSC (Kirsten Tofahrn), Pränatales und Postnatales Yoga (Melanie Pfeifer), Babymassage und Ernährung von Mutter und Kind (Fortbildungszentrum Bensberg)

 
 

Claudia Bartscherer, Jahrgang 1976, ist verheiratet und hat drei Kinder. Claudia ist ein Sonnenkind und ein echter Familienmensch. Ihr Yogaweg begann 1998, als sie zum ersten Mal eine Yogaklasse besuchte. Sie spürte sofort die wohltuende Wirkung während und nach der Stunde. Von da an zog Yoga sie in ihren Bann, und Claudia wurde nach jeder Stunde mit einem tiefen Entspannungsgefühl belohnt. Sie ist fasziniert von der Wirkung auf körperlicher Ebene, doch auch von der Ausgeglichenheit, der inneren Balance und der Zufriedenheit, die durch die Praxis entstehen. Claudia liebt es im Yoga loszulassen, ohne zu fallen, bei sich selbst zu sein und die Gedanken zur Ruhe kommen zu lassen. Mit drei Kindern ist es in Claudias Leben oft hektisch und chaotisch. Durch Yoga schafft sie es, achtsamer und gelassener den Herausforderungen ihres Alltags zu begegnen und vermittelt diese Erfahrung in unserem klassischen Yogakurs.

Nach der Geburt ihres ersten Kindes war Claudia gefühlsmäßig sehr unausgeglichen und überfordert. Während ihrer zweiten Schwangerschaft beschäftigte sie sich daher ganz bewusst mit Yoga und Hypnobirthing. Sie erlebte eine wunderbare Geburt ihres zweiten Kindes und fühlte sich danach viel zufriedener und ausgeglichener. Auch in ihrer dritten Schwangerschaft praktizierte Claudia regelmäßig Yoga und war in dieser Zeit ganz bewusst bei sich und dem Baby in ihrem Bauch. Ihr drittes Kind brachte sie ganz entspannt bei sich zu Hause auf die Welt. Claudia hat erfahren, dass es möglich ist, durch Yoga und Achtsamkeit Ängste vor der Geburt zu reduzieren. Dieses Wissen möchte Claudia in ihren Klassen zum pränatalen und postnatalen Yoga weitergeben. Sie lädt ihre Schülerinnen ein, die Geburt als etwas Wunderbares zu erfahren und diesen Weg vor und nach der Geburt gemeinsam zu gehen.

„Man kann den Wert von Yoga nicht beschreiben, man muss ihn erfahren.“